PostHeaderIcon Babymatratze – welche ist die Richtige?

Wenn sich ein Baby ankündigt, stellt sich immer die Frage wie man das Babyzimmer gestalten kann. Viele Eltern legen das Baby mit sich ins Ehebett, was den eigenen Schlaf und den Schlaf des Babys beeinträchtigen kann. Daher ist das Babybett für Eltern und Babys besonders wichtig, denn dort verbringt es überwiegend seine Schlafphasen und kann diese auch gesund durchschlafen.

Foto: Flutterbright

Zur Babybettauswahl sollte automatisch die Frage aufkommen, welche Matratze geeignet ist. Viele Eltern neigen dazu Babybetten mit dünnen Matratzenauflagen zu kaufen, die sich für ein Baby nicht eignen. Da die Wachstumsphasen im Schlaf sehr ausgeprägt sind, sollte die Matratze bequem und angenehm fürs Baby sein, sodass auch der Schlaf nicht durch Unbequemlichkeit gestört wird.
Als geeignetes Material wird Schaumstoff oder Latex empfohlen. Der Bezug der Matratze sollte aus Baumwolle sein und bis zu 60 Grad waschbar, um Keime und Bakterien, die durch Verunreinigungen entstehen, abzutöten.
Schaumstoffmatratzen werden auch mit Luftlöchern angeboten, sodass das Baby in der Bauchlage ebenso frei atmen kann wie in der Rückenlage. Die Luftlöcher dienen auch dazu um eine geeignete Luftzirkulation zu gewährleisten und Feuchtigkeit schnell abzutragen, denn Babys schwitzen im Schlaf sehr viel. Außerdem darf das Baby nicht zu tief in der Matratze einsinken, um die Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken. Die Festigkeit und Passgenauigkeit sind also ein wichtiges Kriterium beim Matratzenkauf. Decken und Laken sowie die Matratze selbst sollten einen Nässe-Schutz vorweisen
Achten sollte man auch darauf, ob die Matratze auf Schadstoffe hin geprüft worden ist, um allergische Reaktionen zu vermeiden. Auch der TÜV sollte sein Gütesiegel beim Kauf vorweisen, so sind Sie sicher, dass es keine ungeprüfte Importware ist.
Natürlich muss die Matratze in ein passendes Bettgestell gelegt werden, und dieses sollte vor dem Kauf gründlich begutachtet werden. Höhenverstellbare Bettgestelle sind besonders gut geeignet. Sie lassen sich später zum Kinderbett umbauen, schonen den Rücken der Eltern und können lange verwendet werden. Sobald das Kind lernt sich an den Gittern hochzuziehen oder schon darüber zu klettern, kann man den Boden tiefer stellen. Der Sprossenabstand jedoch darf nicht zu groß sein, denn Kleinkinder schieben Arme und Beine hindurch. Ist der Sprossenabstand zu klein besteht Einklemmgefahr für das Kleinkind.
Ein Babyzimmer ist nicht so einfach herzurichten, jedoch ist die Freude sicherlich umso größer, sobald das Baby das Licht der Welt erblickt. Herzlichen Glückwunsch !

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